Angebote zu "Franklin" (7 Treffer)

Franklin und die Überraschung
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Stand: 15.04.2019
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Überraschend anders: Ein Leben mit Gott - Frank...
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Stand: 15.04.2019
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Babylon 5 - Ein sterbendes Volk
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Die Hyach, ein außerirdisches Volk, das auch zur Allianz gehört, sollen Dr. Franklin medizinische Daten liefern. Zu seiner Überraschung findet Franklin heraus, dass es in deren Evolution ursprünglich zwei Entwicklungslinien gegeben hat - die Hyach und die Hyach-doh. Doch die Hyach-doh wurden von den Hyach vollständig ausgerottet. Indessen eskalieren zwischen den Telepathen und einigen unverbesserlichen Normalen erbitterte Konflikte.

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Stand: 02.04.2019
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Babylon 5 - Vergesst Byron nicht!
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Der Telepath Thomas hält Garibaldi, Dr. Franklin und einige Mitarbeiter als Geiseln fest. Er fordert freien Abzug sowie einen Planeten, den die Telepathen als neue Heimat besiedeln können. Andernfalls drohe den Geiseln der Tod. Doch Sheridan geht auf ihre Forderungen nicht ein. Da taucht überraschend der Telepathen-Anführer Byron auf und erschießt Thomas. Es kommt zu erneuten Verhandlungen - die schließlich in einem Flammeninferno enden.

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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Deliverance Revisited
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Die Ursachenforschung nach dem für viele Beobachter überraschenden Wahlsieg von Donald Trump 2016 nannte als einen der zentralen Gründe den ´´Aufstand´´ der sogenannten weißen Arbeiterklasse. In seinem Essay argumentiert Leon Fink, einer der anerkanntesten Arbeitshistoriker der Vereinigten Staaten, dass der häufig beschworene Wählerumschwung bei der Wahl von Trump seine Wurzeln keineswegs in einem globalen Trend zur Anti-Politik oder in einem plötzlichen Rechtsruck hatte. Dieser Umschwung sei vielmehr das Resultat eines Transformationsprozesses, der in den USA bereits in den späten 1960er Jahren eingesetzt habe. Fink formuliert zwei zentrale Einwände, um die These von der entscheidenden Bedeutung des von der weißen Arbeiterklasse verursachten ´´Erdbebens´´ von 2016 ein wenig einzugrenzen. So hätten, lautet der erste Einwand, die Stimmen der weißen Arbeiter keinen derartigen Unterschied gemacht, wäre die Basis der multi-kulturellen Obama-Koalition von 2012 vier Jahre später nicht klar geschwächt gewesen, hätte also Hilary Clinton nicht so viele Wähler unter den Afroamerikanern, Latinos und Menschen asiatischer Herkunft verloren. Der zweite Einwand besagt, dass die Demokratische Partei bereits seit geraumer Zeit ihre Wählerbasis unter den weißen Arbeitern verloren hat. Bereits in den Jahren zwischen 1968 und 1980 habe die weiße Arbeiterklasse mit ihrem vermeintlich sozialdemokratischen Erbe gebrochen. Der Partei von Franklin Delano Roosevelt sei es über die Jahre nicht gelungen, sich an die Herausforderungen einer im Wandel begriffenen Weltwirtschaft anzupassen - es gab keine Industriepolitik, keine effektive Eingrenzung der Finanzialisierung, keine Verbesserung der Lebensqualität für die meisten Familien in den Bereichen Bildung, Gesundheitsversorgung oder Kinderbetreuung -, wodurch den Demokraten die Loyalität eines großen Teils ihrer langjährigen Anhängerschaft unter weißen, männlichen Arbeitern verloren ging. Überdies hat sich, so Fink, seit den 1960er Jahren der Charakter der Arbeiterklasse radikal verändert und von der industriellen Produktion in Richtung Dienstleistungssektor verschoben. Finks Essay ist nicht zuletzt ein Plädoyer dafür, die Arbeitsforschung nicht in die gerade angesagte Geschichte des Kapitalismus aufgehen zu lassen, sondern weiterhin eine Sozialgeschichte arbeitender Menschen zu betreiben.

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Stand: 17.04.2019
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Burt Bacharach
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Es war DIE Sensation des Konzertjahres 2018: Der große Burt Bacharach, der ?King of Easy? und zeitlose Grandseigneur orchestraler Popmusik, die ebenso leichtfüßig wie gehaltvoll ist, gab am 14.07.2018 und damit zwei Monate nach seinem 90. Geburtstag sein erstes Deutschland-Konzert aller Zeiten. Die Show in Berlin war innerhalb von kürzester Zeit restlos ausverkauft, der Konzertabend wurde von allen dabei Gewesenen als ein Ereignis betrachtet, das man nie mehr vergessen wird. Nicht zuletzt dank dieser überaus euphorischen Reaktionen wird es nun knapp ein Jahr nach Bacharachs erstem Deutschland-Konzert einen zweifachen Nachschlag geben: Am 7. Juli gastiert Bacharach in der Hamburger Elbphilharmonie, zwei Tage später in der Philharmonie in München. Zusammen mit einem brillanten Symphonie-Orchester streift er dabei durch eine sich über sechs Jahrzehnte spannende, erfolgreiche Karriere als einer der profiliertesten Komponisten, Pianisten und Orchester-Leiter. Neben den zahllosen Hits aus seinem mehrere Hundert Kompositionen umfassenden Katalog ? allein 48 seiner Songs stiegen in die Top Ten der US-Charts, neun davon bis an die Spitze ? wird man an diesen Abenden auch spannende Überraschungen und Neuinterpretationen erleben können. Burt Bacharach, geboren 1928 in Kansas City/Missouri und aufgewachsen in New York, hat mehrere Generationen von Musikern nachhaltig beeinflusst. Ob als Komponist von Filmmusik, als der Gottvater des so genannten ?Easy Listening?, als Arrangeur und Produzent von Broadway Musicals oder schlicht als der Mann hinter dem Piano, der zusammen mit seinem Stamm-Texter Hal David Song-Ikonen in Reihe erdachte, zählt Burt Bacharach zu den bedeutendsten Musikern des 20. Jahrhunderts. Klassiker wie ?Any Day Now?, ?Anyone Who Had A Heart?, ?Do You Know The Way To San Jose?, ?I Say A Little Prayer?, ?Ill Never Fall In Love Again?, ?Magic Moments?, ?The Look of Love?, ?Raindrops Keep Fallin? on My Head?, ?That?s What Friends Are For?, ?Walk On By? oder ?Wishin And Hopin? - um nur einige wenige zu nennen ? zählen ebenso zu seinem Repertoire wie die Filmmusiken zu ?Whats New Pussycat??, ?Casino Royal?, ?Butch Cassidy and Sundance Kid?, ?Lost Horizon? oder ?Alfie?. Für all diese klingenden Legenden wurde Burt Bacharach bis heute unter anderem mit drei Oscars und acht Grammys ausgezeichnet, darunter auch ein ?Lifetime Achievement Grammy? im Jahr 2008. Obendrein verlieh man ihm bereits 2001 den inoffiziellen Nobel-Preis für Musik, den ?Polar Music Prize?. Eine weitere außergewöhnliche Ehre wurde Bacharach und David 2012 zuteil, als man ihnen den ?Library of Congress Gershwin Price for Popular Song? verlieh, eine Auszeichnung, die ausschließlich Musiker erhalten, deren Beitrag zur Entwicklung der populären Musik gleichwertig herausragend ist wie jener von George Gershwin. Seine Karriere begann der studierte Musiker und Pianist an der Seite von niemand Geringerer als der deutschen Leinwand-Ikone Marlene Dietrich, für deren Tournee-Orchester er zwischen Mitte der 50er-Jahre und bis 1961 als Pianist, Arrangeur und später auch Bandleader tätig war. Mit dem Ende dieser Tätigkeit begann seine eigentliche Karriere als Komponist. Gemeinsam mit seinem Texter Hal David entdeckte er die Sängerin Dionne Warwick, die drei verband eine langjährige künstlerische Partnerschaft. In dieser Zeit entdeckten auch immer mehr bereits erfolgreiche Stars seine Kompositionen und interpretierten sie auf ihre Weise ? darunter The Beatles, Elvis Presley, Perry Como, Gene Pitney, Barbra Streisand, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Natalie Cole, Neil Diamond, Stevie Wonder, Elton John und zahllose andere. Mit einem anderen Elvis, dem New-Wave-Entrepreneur Elvis Costello, verbindet Bacharach ebenfalls eine langjährige Partnerschaft, die sich insbesondere 1998 in dem Album ?Painted From Memory? niederschlug, für welches die beiden einen Grammy verliehen bekamen. Die beiden arbeiteten erneut zusammen ? ergänzt um den Musiker Rufus Wainwright ? an dem 2005 veröffentlichten Album ?At This Time?, das in einem Punkt besondere Beachtung verdient: Denn Bacharach, der Zeit seines Lebens die Musik in den Vordergrund stellte und sie mit meist von Hal David verfassten Texten über Liebe und Verlust garnierte, schrieb auf dieser Platte mit seinen Kollaborateuren kämpferische politische Lyrics über den Zustand der USA und den sozialen Missständen auf der ganzen Welt. Es war ein Album, das weltweit große Beachtung fand ? schon weil sich der ?König des Easy Listening?

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Burt Bacharach
39,65 € *
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Es war DIE Sensation des Konzertjahres 2018: Der große Burt Bacharach, der ?King of Easy? und zeitlose Grandseigneur orchestraler Popmusik, die ebenso leichtfüßig wie gehaltvoll ist, gab am 14.07.2018 und damit zwei Monate nach seinem 90. Geburtstag sein erstes Deutschland-Konzert aller Zeiten. Die Show in Berlin war innerhalb von kürzester Zeit restlos ausverkauft, der Konzertabend wurde von allen dabei Gewesenen als ein Ereignis betrachtet, das man nie mehr vergessen wird. Nicht zuletzt dank dieser überaus euphorischen Reaktionen wird es nun knapp ein Jahr nach Bacharachs erstem Deutschland-Konzert einen zweifachen Nachschlag geben: Am 7. Juli gastiert Bacharach in der Hamburger Elbphilharmonie, zwei Tage später in der Philharmonie in München. Zusammen mit einem brillanten Symphonie-Orchester streift er dabei durch eine sich über sechs Jahrzehnte spannende, erfolgreiche Karriere als einer der profiliertesten Komponisten, Pianisten und Orchester-Leiter. Neben den zahllosen Hits aus seinem mehrere Hundert Kompositionen umfassenden Katalog ? allein 48 seiner Songs stiegen in die Top Ten der US-Charts, neun davon bis an die Spitze ? wird man an diesen Abenden auch spannende Überraschungen und Neuinterpretationen erleben können. Burt Bacharach, geboren 1928 in Kansas City/Missouri und aufgewachsen in New York, hat mehrere Generationen von Musikern nachhaltig beeinflusst. Ob als Komponist von Filmmusik, als der Gottvater des so genannten ?Easy Listening?, als Arrangeur und Produzent von Broadway Musicals oder schlicht als der Mann hinter dem Piano, der zusammen mit seinem Stamm-Texter Hal David Song-Ikonen in Reihe erdachte, zählt Burt Bacharach zu den bedeutendsten Musikern des 20. Jahrhunderts. Klassiker wie ?Any Day Now?, ?Anyone Who Had A Heart?, ?Do You Know The Way To San Jose?, ?I Say A Little Prayer?, ?Ill Never Fall In Love Again?, ?Magic Moments?, ?The Look of Love?, ?Raindrops Keep Fallin? on My Head?, ?That?s What Friends Are For?, ?Walk On By? oder ?Wishin And Hopin? - um nur einige wenige zu nennen ? zählen ebenso zu seinem Repertoire wie die Filmmusiken zu ?Whats New Pussycat??, ?Casino Royal?, ?Butch Cassidy and Sundance Kid?, ?Lost Horizon? oder ?Alfie?. Für all diese klingenden Legenden wurde Burt Bacharach bis heute unter anderem mit drei Oscars und acht Grammys ausgezeichnet, darunter auch ein ?Lifetime Achievement Grammy? im Jahr 2008. Obendrein verlieh man ihm bereits 2001 den inoffiziellen Nobel-Preis für Musik, den ?Polar Music Prize?. Eine weitere außergewöhnliche Ehre wurde Bacharach und David 2012 zuteil, als man ihnen den ?Library of Congress Gershwin Price for Popular Song? verlieh, eine Auszeichnung, die ausschließlich Musiker erhalten, deren Beitrag zur Entwicklung der populären Musik gleichwertig herausragend ist wie jener von George Gershwin. Seine Karriere begann der studierte Musiker und Pianist an der Seite von niemand Geringerer als der deutschen Leinwand-Ikone Marlene Dietrich, für deren Tournee-Orchester er zwischen Mitte der 50er-Jahre und bis 1961 als Pianist, Arrangeur und später auch Bandleader tätig war. Mit dem Ende dieser Tätigkeit begann seine eigentliche Karriere als Komponist. Gemeinsam mit seinem Texter Hal David entdeckte er die Sängerin Dionne Warwick, die drei verband eine langjährige künstlerische Partnerschaft. In dieser Zeit entdeckten auch immer mehr bereits erfolgreiche Stars seine Kompositionen und interpretierten sie auf ihre Weise ? darunter The Beatles, Elvis Presley, Perry Como, Gene Pitney, Barbra Streisand, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Natalie Cole, Neil Diamond, Stevie Wonder, Elton John und zahllose andere. Mit einem anderen Elvis, dem New-Wave-Entrepreneur Elvis Costello, verbindet Bacharach ebenfalls eine langjährige Partnerschaft, die sich insbesondere 1998 in dem Album ?Painted From Memory? niederschlug, für welches die beiden einen Grammy verliehen bekamen. Die beiden arbeiteten erneut zusammen ? ergänzt um den Musiker Rufus Wainwright ? an dem 2005 veröffentlichten Album ?At This Time?, das in einem Punkt besondere Beachtung verdient: Denn Bacharach, der Zeit seines Lebens die Musik in den Vordergrund stellte und sie mit meist von Hal David verfassten Texten über Liebe und Verlust garnierte, schrieb auf dieser Platte mit seinen Kollaborateuren kämpferische politische Lyrics über den Zustand der USA und den sozialen Missständen auf der ganzen Welt. Es war ein Album, das weltweit große Beachtung fand ? schon weil sich der ?König des Easy Listening?

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